Wintersonnenwende

In der Phase vom Herbst zum Winter wird die Energie immer mehr nach innen gezogen. Es wird in dieser Zeit noch kälter, die Flüssigkeiten werden noch langsamer bis sie zu Eis gefrieren können. Wenn das Wasser sich zu Eis um wandelt wird die Erde trockener und rissiger. In unserem Körper passiert dasselbe. So ist es wichtig, das wir unser Yang auch tief im Körper halten und nicht so sehr nach außen bringen. Zum Beispiel sind zuviel Schwitzen, zuviel Unruhe und Stress, alle Hyperaktivitäten in dieser Zeit nicht günstig.

Die Natur – wir sind ein Teil der Natur – kommt zu Ruhe. Das Yang, die Aktivität, ist jetzt tief in unserem Blut verankert. Ist genügend Yang im Blut in dieser Phase sind wir auch warm und unsere Haut ist auch nicht rissig, spröde, wir können tief und ruhig schlafen, haben keine Angst und Unruhe oder  Nachtschweiß, nächtliches Wasserlassen.

In der chinesischen Medizin gibt es für die Zeit um die Wintersonnenwende eine Rezeptur, die genau diesen Prozess des Ankerns des Yang in dem Blut bewirkt. Mit DANGGUI SINI JIA WUZHUYU SHENGJIANG TANG wird unser Blut genährt und unser Yang wird stark gewärmt und in tief unser Blut geführt.

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